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29.08.2020

Stefan Sachs bei Hessischen Meisterschaften erfolgreich

Im Golfpark Winnerod fanden vom 15.-16. August die Hessischen Meisterschaften mit dem Kasseler Nationalspieler Stefan Sachs in der AK 50 statt. Der Regen der Tage zuvor hatte den Platz fair gemacht, so dass gerade die sehr guten Golfer ideale Bedingungen vorfanden.

Im Golfpark Winnerod fanden vom 15.-16. August die Hessischen Meisterschaften mit dem Kasseler Nationalspieler Stefan Sachs in der AK 50 statt. Der Regen der Tage zuvor hatte den Platz fair gemacht, so dass gerade die sehr guten Golfer ideale Bedingungen vorfanden.

Am ersten Tag drückten gleich vier Spieler der Meisterschaft ihren Stempel auf und setzten sich leicht von der Konkurrenz ab. Marc vom Hagen (Bad Nauheim) lag mit einer Par Runde (72) einen Schlag vor seinem Bruder Thomas vom Hagen (Bad Nauheim) und Mike Hopper (Winnerod). Einen weiteren Schlag zurück lag Stefan Sachs in Lauerstellung.


Stefan hatte sich für den Finaltag zwar viel vorgenommen und spielte auch bärenstark, aber Marc vom Hagen war an diesem Tag einfach nicht zu schlagen und brachte erneut eine Par Runde ins Clubhaus. Mike Hopper und Stefan Sachs lagen bis zur 14 schlaggleich auf dem zweiten Rang, als Hopper ein Doppelbogey fabrizierte. Diesen Vorsprung ließ sich Stefan Sachs nicht mehr nehmen und mit einer 73 er Runde sicherte er sich die Vizehessenmeisterschaft 2020.


Gut, man könnte jetzt natürlich sagen, dass man internationale und nationale Titel vom Stefan Sachs gewohnt ist, aber zum einen darf man nicht vergessen, dass es das erste „richtige“ Turnier für ihn in diesem Jahr war, denn dank Corona fanden ja weder Mannschaftsspiele noch größere Turniere statt. Und zweitens bekommt man so einen Titel absolut nicht geschenkt. Nur gut spielen reicht nicht, dahinter steckt verdammt viel Training sowohl auf der Range als auch auf dem Platz. Und wenn man ihm dann beim Training mal kurz zuschaut, dann erkennt man, dass er nicht Bälle schlägt, sondern trainiert. Und wenn man ihn dann dabei mal um einen Tipp bittet, dann ist er darüber nicht sauer, sondern hat immer wieder richtig gute Ratschläge parat. Ein sympathisches Vorbild eben.

Euer Klaus Purwin